Was hat Managerinnen und Manager 2022 besonders beschäftigt?
Studien zeigen: Ereignisse, die unsere gewohnten Routinen unterbrechen – wie eine Pandemie oder ein Krieg – haben großes Potenzial Veränderungen anzustoßen.
Dieses Phänomen nennt sich Gewohnheitsdiskontinuität.
Mehr und mehr Arbeitnehmer/-innen haben sich in 2022 nach einem neuen Job umgeschaut bzw. den Job pro-aktiv gewechselt.
Entscheidend bzgl. „Arbeit/Beruf“ ist es heutzutage, Jobs so zu gestalten, dass sie mehr Freude machen.
Die wichtigsten Fragen, die sich Arbeitnehmer/-innen in 2022 gestellt haben:
- War ich vergangene Woche jeden Tag mit Freude bei der Arbeit?
- Hatte ich jeden Tag die Möglichkeit meine Stärken einzusetzen?
- Gibt mir die Arbeit Gelegenheit das zu tun, was ich gut kann und liebe?
❗️Führungskräfte brauchen neue Skills
Reife Führung hat mit fortlaufender Persönlichkeitsentwicklung zu tun.
Die Führungsrolle hat sich in drei Punkten verändert:
1. Macht: Chefs und Chefinnen müssen heute für den Erfolg ihrer Teams arbeiten, früher war es umgekehrt.
2. Fähigkeiten: Die Führungskraft wird vom Kontrolleur zum Coach.
3. Struktur: Das Umfeld ist heute stärker im Fluss. Unternehmen müssen ihre Führungskräfte dabei unterstützen, sich zu verändern/entwickeln.
Quelle: Siehe den Artikel im Harvard Business manager – sowie unsere Beiträge zu „Ausbau von Kompetenzen„ und „Motivation„




